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Wilde Meerschweinchen
Bergmeerschweinchen
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Werden auch Moko oder Felsenmeerschweinchen genannt.
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Wissenschaftlicher Name:
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Kerodon rupestris
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Verbreitungsgebiet :
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Bolivien, Brasilien.
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Lebensraum:
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trockenes, felsiges Gelände, in Gebirgseinöden und Grasland. Sie bewohnen Felsspalten oder unterwühlen auch den Erdboden.
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Lebensweise:
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Lebt in größeren Kolonien. Ist tag - u. dämmerungsaktiv
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Größe:
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ca. 38cm, das größte Tier unter den Meerschweinchen – Gattungen
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Gewicht:
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um 1000 g
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Nahrung:
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Blätter und Laub, wofür auch Bäume erklettert werden.
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Aussehen:
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schlanker, langer Bau, lang gestreckter Kopf mit stumpfer Schnauze. Längere Gliedmaßen, verdeckte Fußballen mit breiten gewölbten Nägeln -speziell ans klettern angepasst. Hochstehende runde Ohren, große Augen, orangefarbene Schneidezähne. Wildfarbenes Fell, d.h. in hellem bis dunklem gelblichgrau- schwarzem Agoutimuster
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Wesen:
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Sehr gute Kletterer, meterhohes Springvermögen. Sie sind Höhlengräber. Können Futter zwischen den Pfoten halten. Machen häufig „Männchen“, sind lebhaft, gewandt und sehr scheu.
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Wieselmeerschweinchen
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Wissenschaftlicher Name:
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Galea musteloides
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Verbreitungsgebiet :
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Bolivien, Brasilien, Chile, Argentinien
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Lebensraum:
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Trockensavannen, mit Buschvegetation, Büsche u. unbewohnte Höhlen dienen als Unterschlupf
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Lebensweise:
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Kleinere bis größere Kolonien
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Größe:
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20 - 25 cm
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Gewicht:
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ca. 500 g
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Jungtiere :
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1 - 4
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Tragzeit :
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53 Tage
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Geburtsgewicht :
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40 - 50 g
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Nahrung:
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Gras, Laub, Rinde, Früchte, Wurzeln, Samen
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Aussehen:
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Gelbe Nagezähne , 4 Zitzen, Kahlstelle unter dem Kinn. Im Gegensatz zu den Wildmeerschweinchen kleiner und kompakter im Bau , etwas heller in der Wildfärbung , mit auffallend hellen Augenringen und größeren Augen. Das Fell ist sehr weich, kurz und anliegend ohne herausstehende Grannenhaare.
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Wesen:
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Von Haus- und Wildmeerschweinchen kennt man das „Zähneklappern“ als Zeichen von Erregung, dies kann man bei den Wieselmeerschweinchen nicht beobachten. Sie trommeln stattdessen, wie man es von Kaninchen kennt, mit den Hinterläufen.
Eine weitere Besonderheit ist, das sich die Wieselmeerschweinchen gern mal wälzen, ähnlich den Chinchillas.
Hörbare Laute geben sie nur selten von sich, eigentlich nur dann, wenn sich Tiere im Rudel untereinander jagen und sie klingen ganz anders als die der Hausmeerschweinchen.
Die Tiere jagen sich zum einen zur Revierverteidigung, zum anderen werden die Weibchen von den Böckchen zwecks Verpaarung gejagt. Beim Weibchen wird dadurch die Brunst ausgelöst. Zum aufspringen verbeißen sich die Männchen in das Rückenfell der Weibchen, was nicht selten zu unschönen Kahlstellen führt.
Die Wieselmeerschweinchen bilden einen festen Familienclan , ein fremdes Tier wird nur ungern geduldet, wenn nicht gar geächtet bzw. versucht zu verbannen .Es gelingt somit nicht immer, in ein bestehendes Wieselmeer -schweinchen- Rudel einzelne oder mehrere Fremdtiere zu integrieren .
Toleranter sind die Wieselmeerschweinchen allerdings, was das männliche Geschlecht angeht, d.h. sie dulden in einem Rudel u.U. auch mehrere Böckchen.
Ein harmonisches Rudel zeichnet sich aus durch ein ruhiges Leben miteinander, sie liegen zu Knäueln dicht bei- und manchmal übereinander gekauert auf engstem Raum. Reine Böckchen – Gruppen harmonieren i.d.R. gut.
Haus- und Wieselmeerschweinchen können sich nicht kreuzen, daher könnte man theoretisch beide paarweise zusammenhalten, ohne Nachwuchs befürchten zu müssen. Da sich diese beiden Gattungen jedoch sehr im Verhalten voneinander unterscheiden, wissen beide nicht allzu viel miteinander anzufangen, d.h. die Vergesellschaftung von 2 Meerschweinchen aus ein – u. derselben Gattung ist auf jeden Fall geeigneter.
Wieselmeerschweinchen sind sehr bewegungsfreudig, benötigen möglichst geräumige Gehege, mit Unterschlupf- und Klettermöglichkeiten. Ideal sind auch Vorsprünge an den Gehegewänden zum hochspringen.
Außenhaltung ist bei guter Isolierung vor extremen Witterungsbedingungen, ganzjährig möglich. Trotz großer Vorliebe für Sonnenbäder, müssen sie vor allzu intensiver Sonnen- und Hitzeeinwirkung –wie alle Meerschweinchen– geschützt werden.
Ihrer ausgeprägten Nagewut kann man mit gelegentlichen Leckerbissen wie hartes Brot oder frischen Obstbaumzweigen entgegenwirken.
Wieselmeerschweinchen werden in Gefangenschaft um einiges zutraulicher als Wildmeer- schweinchen, was sicher ihrer großen Neugier und Spitzfindigkeit zu verdanken ist. Bereits zahme Tiere erinnern von ihrer Zudringlichkeit ein wenig an Hörnchen. Besonders wenn sich die Gehegetür öffnet und die Aussicht auf einen Leckerbissen besteht, herrscht dichtes Gedränge an der Front. Sie lassen sich dabei durchaus auch am Körper kraulen.
Geöffnete Käfigtüren dürfen nie unbeobachtet gelassen werden, da die Wieselmeerschweinchen durch unvorsichtig weites herausbeugen recht absturzgefährdet sind.
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Wildmeerschweinchen
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Wildmeerschweinchen- Familie
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Wissenschaftlicher Name:
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Cavia aperea tschudii
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Verbreitungsgebiet :
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Guayana, Venezuela, Kolumbien, Peru, Bolivien, Chile, Paraguay, Uruguay, Südbrasilien Nordargentinien, Ecuador
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Lebensraum:
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In Höhen bis zu 4200 m. In sumpfigen Niederungen, Trockensavanne, Grasland, Hecken, Buschland. Lebt in Erdhöhlen, Felsspalten. Trampelpfade werden angelegt
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Lebensweise:
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In kleinen Rudeln von 5 – 20 Tieren. Dämmerungsaktiv, in Gefangenschaft auch tagaktiv. Hauptäsungsphasen bei Sonnenauf – und Untergang.
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Größe:
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bis 30cm
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Gewicht:
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um 600g
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Jungtiere :
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1- 5 Junge
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Tragzeit :
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60 Tage
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Geburtsgewicht :
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44 - 70g
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Nahrung:
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Gräser, Kräuter, Pflanzenrinde, Blätter, Blüten, Früchte, Kakteen und anderen Pflanzenstoffe
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Aussehen:
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Der Körperbau ist schmaler, die Nase spitzer, die Hinterbeine länger, aber kräftiger ausgebildet als bei unseren Hausmeerschweinchen. Die Ohren sind kleiner, rund, zart und hoch stehend.Die Fellfarbe ist fahl gelbgrau - schwarz ( Agoutizeichnung ). Die Haare sind rauer als die des Hausmeerschweinchens, die Grannenhaare länger und stehen immer etwas in die Höhe
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Wesen:
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sehr flink, scheu aber neugierig , sehr gutes Sprungvermögen ( bis 75cm). Zahme Tiere fressen aus der Hand, meiden aber Berührungen weitgehend und sind von daher als Streicheltiere ungeeignet. Sie verfügen über ein recht gutes Klettervermögen, steile Rampen sind selbst für Jungtiere im Alter von wenigen Stunden kein Hindernis.Hochbeiniges laufen in schwungvoll eleganten Bewegungen.Die Lautäußerungen sind ähnlich denen der Haus- MS, viel häufiger ist bei ihnen jedoch das so genannte chirpen ( zwitschern ) zu hören, hinter dem Verhaltensforscher eine Art Konfliktlaut vermuten.Da die Wildmeerschweinchen der gleichen Gattung wie unsere Haus- MS angehören, können sich diese beiden verpaaren.Wildmeerschweinchen sind recht bewegungsfreudig und benötigen in Gefangenschaft möglichst geräumige Gehege,im Idealfall Volierenhaltung. Außenhaltung ist bei guter Isolation (Schutzhaus, Wind- u.Regenschutz), ganzjährig möglich.Wie bei den Haus- MS, wird im Rudel nur 1 Bock geduldet, ältere männliche Jungtiere werden spätestens im Alter von 3 Mon. vertrieben.In einem Rudel, das nicht gut miteinander harmoniert, sind tägliche Raufereien, teils blutig endend, an der Tagesordnung. Es sind i. d. R. einzelne Tiere in diesem Rudel, die von den anderen ständig attackiert werden. Dies betrifft gemischtgeschlechtliche, als auch gleichgeschlechtliche Gruppen. Eine gute Beobachtungsgabe, seitens des Tierhalters, tut hier Not. Die nicht geduldeten Tiere müssen aus dem Rudel herausgenommen oder so umgesetzt werden, dass weiterer Stress vermieden wird und Harmonie eintritt.Mehrere Böcke können zusammen in einem Gehege gehalten werden, wenn sich in dieser Gruppe keine Weibchen befinden und sich die Böcke von klein auf kennen oder zu bereits geschlechtsreifen Männchen noch nicht geschlechtsreife Jungböcke gesellt werden. Es gibt jedoch unterschiedliche Erfahrungen, ob die Harmonie solcher Junggesellen- Gruppen auf Dauer anhält oder nicht. Dies ist, wie bei den Haus- MS auch, davon abhängig, in wie weit sich der eine oder andere Bock charakterlich entwickelt. 2 Böckchen, die sich beide als sehr dominant im Wesen entwickeln, von denen will sich keiner dem anderen gern unterwerfen, was mit zunehmendem Alter zu immer heftiger werdenden Rangkämpfen ausufert.
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Zwergmeerschweinchen
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Ein Foto findet Ihr auf folgender Homepage:
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Wissenschaftlicher Name:
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Microcavia
Arten:
- Microcavia australis
- Microcavia shiptoni
- Microcavia niata
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Verbreitungsgebiet :
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Argentinien, Bolivien, Peru , Chile.
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Lebensraum:
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in den Savannen und Trockenbuschgebieten
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Lebensweise:
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Zwergmeerschweinchen sind in der Lage, niedere Büsche oder kleinere Bäume zu erklimmen
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Größe:
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ca. 22 cm
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Gewicht:
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ca. 250 g
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Jungtiere :
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1 - 3 (bis 5) Jungtiere
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Tragzeit :
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ca. 54 Tage
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Geburtsgewicht :
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30 - 35 g
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Nahrung:
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Gras, Blätter, Früchte bzw. fleischigen Pflanzen über den sie auch ihren Flüssigkeitsbedarf decken
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Aussehen:
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Sie sehen den Wieselmeerschweinchen sehr ähnlich. Ihr wildfarbenes Fell soll heller sein, die Augen noch etwas größer, die hellen Augenringe noch hervorstechender. Sie haben ebenfalls 4 Zitzen. Es gibt jedoch 2 recht markante Unterscheidungsmerkmale zwischen Zwerg- und Wieselmeerschweinchen, einmal die Zahnfarbe, sie ist bei Zwergmeerschweinchen weiß und bei ihnen fehlt die physiologische Kahlstelle unter dem Kinn.
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