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Englische Bezeichnung für Rosetten- Meerschweinchen
Agouti siehe unter Farbschläge Alpaka siehe unter Rassen Amerikanisch Crested, siehe unter Rassen Angora siehe unter Rassen
Amerikanische Bezeichnung für Glatthaar- Meerschweinchen
Argente, siehe unter Farbschläge Baldwin, siehe unter Rassen Beige, siehe unter Farbschläge Bergmeerschweinchen, siehe unter Rassen Bouclé, siehe unter Rassen Brindle, siehe unter Farbschläge Buff, siehe unter Farbschläge Buntschimmel, siehe unter Farbschläge
Cavia aperea f. porcellus, s.a. Gattungen Wissenschaftlicher Name für unser domestiziertes Hausmeerschweinchen. Die domestizierten Hausmeerschweinchen tragen den kompletten Artnamen derjenigen Wildmeerschweinchenart, von der sie abstammen + dazu ein "f." welches für "forma" steht. Der Name Cavia aperea f. porcellus lässt also anhand seiner ersten beiden Wörter erkennen, dass ein Hausmeerschweinchen vom Wildmeerschweinchen Cavia aperea abstammt und forma porcellus drückt die nähere Beschreibung der Tiere aus, nämlich: "von der Form eines kleinen Schweines". Quelle: Christa Hohoff, Uni Münster, Deutschland
Cinnamonagouti, siehe unter Farbschläge Coronet, siehe unter Rassen Crested, siehe unter Rassen Cobayos, siehe unter Rassen Creme, siehe unter Farbschläge Cremeagouti, siehe unter Farbschläge Curly, siehe unter Rassen Cuyes (Riesenmeerschweinchen), siehe unter Rassen Dalmatiner, siehe unter Farbschläge
Domestikation, siehe auch Frühgeschichte Das Leben der Meerschweinchen bei den Inkas: Bereits lange vor der Entdeckung Südamerikas, hielten sich die Indianer des peruanischen Hochlandes die Meerschweinchen als Haustiere. Die Meerschweinchen waren in den Hütten bzw. in den Küchen der Inkas untergebracht, liefen dort frei herum oder saßen in speziell für sie geschaffenen Mulden. Sie wurden mit Küchen- und Gemüseabfällen, Mais oder Gerstehalmen gefüttert.
Lange dienten die Meerschweinchen den Inkas als Hauptfleischquelle, erst als zunehmend Lamas und Alpakas gehalten und gezüchtet wurden, gerieten sie etwas ins Hintertreffen. Man begann dann, die Meerschweinchen teils auch aus Liebhaberei zu züchten, indem sie nach Farbschlägen sortiert wurden. Berichten nach, sollen die domestizierten Meerschweinchen in den Anfängen noch keine Schwarzscheckungen besessen haben, sondern waren weiß, gelb, rot, wildfarben - oder genannte mit Weißscheckung. Die Meerschweinchen dienten nicht nur als Nahrungsquelle, sondern wurden auch für Weissagungen, Heilungsriten, als Grabbeigaben oder als Opfertiere genutzt. (Anmerkung: Auch heutzutage werden in Südamerika immer noch Heilungsriten mit schwarzen Meerschweinchen durchgeführt.) Auf den Märkten in Peru wurden von den Inka- Frauen lebende Meerschweinchen zum Verkauf oder als leckere Delikatesse frisch vom Grill (wie bei uns das Hähnchen) angeboten. Auch dies ist bis in die heutige Zeit noch so geblieben. Von spanischen und holländischen Seefahrern wurde das Meerschweinchen im 15. Jahrhundert nach Europa gebracht und als seltener Exot zu hohen Preisen an reiche Kolonialherrschaften, für deren Kinder als Spieltiere, verkauft. Das Meerschweinchen wurde damals auch hierzulande vorübergehend als Fleischlieferant genutzt, aber das währte nicht lange. Zur Zeit des 1.Weltkrieges versuchte man kurzfristig, sie für die Pelzindustrie zu nutzen, doch hauptsächlich dienten sie schließlich für die Forschung in Versuchslaboren und natürlich nach wie vor als beliebte Heimtiere für Kinder- als auch Erwachsene.
An 1 Stelle, an der normal 1 schöner großer Wirbel sitzen sollte, sitzen 2 dicht aneinander gequetschte Größenreduzierte Wirbel.
Dreifarbigkeit, siehe auch unter Farbschläge Darunter fallen alle 3 farbig gescheckten Tiere (außer schwarz – weiß – rot).
Gelegentlich sieht man bei einfarbigen Tieren aus der roten Farbreihe oder bei gescheckten Tieren in deren roten Farbfeldern einen dunkelbraun- schwarzen Anflug im Deckhaar. Meist zeigt sich dieser Anflug nur stellenweise im Fell und verstärkt sich mit zunehmendem Alter. Ich habe aber auch mal ein Meerschweinchen gesehen, welches als Jungtier einfarbig hellrot war und als ich es im Erwachsenenalter wiedersah, hatte es sich in der Zwischenzeit komplett in einen hellen schoko Ton umgefärbt ! Ich wollte damals nicht glauben, dass es sich tatsächlich um ein- und dasselbe Tier handelte. Meinen Beobachtungen nach, kommt solch ein Dunkelschleier bei Tieren in Außenhaltung noch häufiger vor als bei Tieren in Innenhaltung. Bei Himalayas ist solch ein dunkler Anflug in der Decke recht geläufig und tritt bei Tieren auf, die über viel schwarzes/ braunes Pigment verfügen. Englische oder amerikanische Genetik- Fans bezeichnen einen solchen Dunkelschleier als “Sootiness” und vermuten (bei den Tieren aus der roten Farbreihe), dass bei den betroffenen Tieren die rezessiven Gene aus der E- Serie zu schwach arbeiten, bzw. das diese Gene das schwarze/ braune Pigment nicht vollständig unterdrücken können. Da sich dieser Dunkelschleier auch vererben kann, sollte abgewogen werden, in wieweit man mit solchen Tieren weiterzüchtet oder nicht.
Dutch, s. a. Holländer Dies ist die englische Bezeichnung für die Farbrasse „Holländer„.
Darunter fallen alle einfarbigen Meerschweinchen ohne Abzeichen oder anders farbige Flecken. Züchtet man Einfarbige nach Rassestandard, sollte man darauf hin arbeiten, dass sich Deck- Unter- und Bauchfarbe stets so gut wie möglich angleichen. Die Bauchfarbe ist aber normal immer etwas heller als die Deckfarbe. Schattierungen sollten sich in der Deckfarbe nicht zeigen. Bei bestimmten Farben, wie z.B. lilac, kommen Hell-/ Dunkel- Schattierungen häufiger vor. Wichtig ist auch, auf die gewünschte Haut- und Augenfarbe zu achten, die der für das eigene Zuchtziel auserwählte Standard für einen Farbschlag vorgibt. Bei Langhaartieren ist eine gleichmäßige Durchfärbung der Haare oft schwieriger zu erzielen, denn das kürzere Kopfhaar ist i.d.R. meist dunkler gefärbt als die Körperbehaarung, weil sich die Pigmente durch die Länge der Haare bedingt verlieren. Auch wenn Langhaartiere aufgrund dieser Tatsache auf einer Show etwas milder beurteilt werden, gilt es für sie möglichst das gleiche Ziel anzustreben, wie für die Kurzhaar- Rassen.
Englisch Crested, siehe unter Rassen
Dies ist eine andere Bezeichnung für das Glatthaar – Meerschweinchen.
In punkto Farben und Zeichnungen geht es darum, saubere bzw. reine Farben und möglichst exakte Zeichnungen in bester Qualität zu erreichen. Dabei sollen natürlich so wenig Nachkommen wie möglich geboren werden, die nicht dem gewünschten Zuchtziel entsprechen. Dies setzt aber voraus, die richtigen Partner in Farbe und Zeichnung zu kennen und entsprechend auszuwählen. Da es manchmal nicht ganz einfach ist Züchter zu finden, die zufällig eine Rasse in den gleichen Farben/ Zeichnungen züchten, muß man manchmal notgedrungen mit andersfarbigen Tieren selbst auf sein gewünschtes Farb- oder Zeichnungsziel hinarbeiten. Eine Tabelle soll helfen die geeigneten als auch alternative Partner aufzuzeigen:
Die Fellfarben der Meerschweinchen entwickelten sich einst durch Mutationen und wurden im Laufe der Jahre durch Zucht und Selektion so beeinflusst, dass daraus sehr viele verschiedene Farbschläge entstanden sind. England und Holland gelten u.a. als die Vorreiter der heutigen Meerschweinchen- Rassezucht. Die meisten anerkannten Farbschläge die z.B. in Deutschland gezüchtet werden, lehnen sich somit sehr stark an jene anderer europäischer Länder an. Geringere Abweichungen zwischen den Zuchtzielen der verschiedenen Farbschläge, die einzelne Vereine u./o. Länder in ihrem Rassestandard vorgeben, sind durchaus möglich. Daher wird nebenher stets auch noch an einem gemeinsamen Europa - Standard gearbeitet, um Ausstellern von Rasse- MS zu ermöglichen, ihre Tiere auch auf einer Europa- Show präsentieren zu können. Für die Erstellung eines Europa- Standards für Rassemeerschweinchen durch die zuständigen Mitglieder des Europäischen Verbandes für Kaninchen- und Geflügelzucht sind Kompromisse erforderlich, um möglichst den Bedürfnissen aller Meerschweinchenvereine in Europa gerecht zu werden.
Ein schönes glänzendes Fell ist für Rassemeerschweinchen hoch angesehen, drückt Gesundheit und Vitalität aus. Je feiner die Haarstruktur umso glänzender ist natürlich auch das Aussehen des Felles. Ein dünnes Haar ist jedoch auch weicher als ein dickes und verliert durch seine Weichheit damit auch an Standkraft, was sich nicht gleichermaßen günstig für alle Rassen auswirkt. Bei Rassen wie Rex oder Rosetten, darf und sollte das Haar eher ein wenig derber bzw. drahtiger beschaffen sein. Meerschweinchen in Außenhaltung entwickeln ein etwas derberes Fell, welches weniger Glanz zeigt als das von Tieren aus Innenhaltung.
Die einzelnen Fellstrukturen der Meerschweinchen machen die Bezeichnung der jeweiligen „Rasse“ aus. Zu den bekanntesten deutschen Rassen zählen: Glatthaar, Satin, Crested, Rosette, Rex, Teddy, Sheltie, Coronet, Peruaner, Alpaka, Texel, Merino. Die Bezeichnungen mancher Rassen sind teilweise in den verschiedenen Ländern oder Kontinenten unterschiedlich, was etwas verwirrend sein kann.
Felsenmeerschweinchen, siehe Bergmeerschweinchen Andere Bezeichnung für Bergmeerschweinchen oder Moko Fox, siehe unter Farbschläge
Wie Conrad Gessner damals die Meerschweinchen beschrieb: (macht bitte keinen Gebrauch von seinen Fütterungsempfehlungen!): VON DEM INDIANISCHEN KÜNIGLEIN Quelle: (Conrad Gesner, Thier-Buch 1551, Neuausgabe 1669) 176f. Mit freundlicher Genehmigung der Schlüterschen Verlagsanstalt, Hannover
Gattungen der Meerschweinchen, siehe auch Wildmeerschweinchen Die Unterfamilie der Caviinae (der so genannten "echten Meerschweinchenartigen") gliedert sich in die 4 Gattungen:
Tiere aus derselben Gattung sind systematisch eng verwandt - zwischen ihnen gibt es nur noch die jeweiligen Artunterschiede. Deshalb haben auch alle Arten derselben Gattung denselben Vornamen, der mit dem der zugehörigen Gattung identisch ist (Beispiel: alle Arten der Gattung Galea heißen Galea...). In der Gattung Cavia z.B. gibt es verschiedene Arten, unter anderem auch die Art Cavia aperea. Wenn noch ein dritter Name hinter dem Gattungs- und Artnamen einer Art steht, wie z.B. „tschudii“, so ist damit die Unterart gemeint. Genauso wie die Familie in verschiedene Unterfamilien gegliedert ist, gibt es oft auch verschiedene Unterarten zu einer Art. Alle Unterarten einer Art gehören derselben Art an und sind deshalb untereinander auch in der F2-Generation fertil kreuzbar und weisen ein identisches Verhaltensrepertoire auf. Quelle: Christa Hohoff, Uni Münster
Glatthaar, siehe unter Rassen Gold, siehe unter Farbschläge Goldagouti, siehe unter Farbschläge Grauagouti, siehe unter Farbschläge Harlequin, siehe unter Farbschläge
Das Hausmeerschweinchen stammt vom Wildmeerschweinchen (Cavia aperea) ab, von welcher Unterart der Wildmeerschweinchen genau, ist noch nicht ganz geklärt.
Himalaya, siehe unter Farbschläge Holländer, siehe unter Farbschläge Japaner, siehe unter Farbschläge Kerodon, siehe Bergmeerschweinchen Kiemen, siehe unter Crested Lemonagouti, siehe unter Farbschläge Lilac, siehe unter Farbschläge Lunkarya, siehe unter Rassen Magpie, siehe unter Farbschläge Meerschweinchen- Arten, siehe Gattungen Merino, siehe unter Rassen Moko, siehe Bergmeerschweinchen
Als Normalhaar wird die ganz normale Fellbeschaffenheit aller Meerschweinchen bezeichnet, mit Ausnahme der Satins.
Die Form der Ohren ist u.a. ein Punkt, auf den bei der Zucht mit geachtet werden muß, da in sämtlichen Standards große, hängende und faltenfreie Ohren gewünscht werden. Damit die Ohren auch hängen, müssen sie groß genug sein. Sehr kleine Ohren kippen nicht oder nur ungenügend. Die Ohrgröße reduziert sich, je kürzer der Kopf gezüchtet wird, hier ist also auf ein gesundes Mittelmaß zu achten, um einem Rassetier ein harmonisches Äußeres zu verleihen. Manche Jungtiere brauchen manchmal noch ein wenig Zeit, bis ihre Ohren zu kippen beginnen, ein geübter Züchter, kann aber meist schon anhand der Ohrgröße abschätzen, ob die Ohren eines Jungtieres noch kippen werden oder nicht. Die gefürchteten Faltohren, die sich recht hartnäckig weiter vererben gelten je nach Schweregrad und Standard als Auschlussfehler, daher sollte man mit solchen Tieren nur züchten, wenn einem keine andere Wahl an geeigneteren Zuchttieren bleibt. Ganz klassisch sind jene Faltohren, bei denen der vordere Ohrrand eine scharf geknickte Umschlagfalte erkennen lässt. Ist diese Falte fest angewachsen gilt dies als besonders schwerwiegend. Leider sieht man den Meerschweinchen bei Kauf nicht an, ob sie Faltohren vererben oder nicht, da diese auch von Tieren mit einwandfreien Ohren vererbt werden. Hier müßte man sich am besten beim Züchter erkundigen, ob dessen Linie frei von Faltohrvererbern ist oder sich seinen gesamten Zuchtstamm zeigen lassen. Natürlich sind auch Tiere mit stärker beschädigten Ohren/ Ohrrändern nicht mehr für eine Show geeignet. “Ohren- Galerie”:
Orangeagouti, siehe unter Farbschläge Peruaner, siehe unter Rassen
Peruanisches Seidentier, siehe auch unter Rassen Andere Bezeichnung für Sheltie.
Dies sind nach strengen Richtlinien gezüchtete Rassen. Das Zuchtziel ein jeder Rasse ist von einen Rassestandard vorgegeben, den sich jeder Verein u./o. jedes Land für sich selbst erstellt hat. In der Natur spontan aufgetretene Mutationen in punkto Fellstruktur u./o. Farbe wurden sich für die Zucht zu Nutze gemacht, d.h. besondere Eigenschaften durch Zucht und Auslese weiter heraus gezüchtet und gefestigt. Es wird großen Wert auf die Reinerbigkeit der Farben und Fellstrukturen gelegt, auf klare Zeichnungen, einen schönen Körperbau, eine ordentliche Größe und Kondition aber auch auf die Gesundheit zur Vermeidung von Erbfehlern usw.. Bei manchen Rassen oder Farbschlägen, sind Kreuzungen natürlich nicht vermeidbar oder sie sind sogar erforderlich aufgrund bestimmter Umstände (siehe dazu Creme, Dalmatiner, Schimmel). Auch Neuzüchtungen sind u.U. manchmal auf Kreuzungen mit anderen Rassen / Farben angewiesen.
Klicke die Rassen in der Tabelle an, über die Du mehr erfahren möchtest:
Rex, siehe unter Rassen Ridgeback, siehe unter Rassen
Englische Bezeichnung für Schimmel.
Rosetten, siehe unter Rassen Rot, siehe unter Farbschläge Rotschimmel, siehe unter Farbschläge Rückenwirbel, siehe unter Genetik (Seite 2)
Russe, siehe Himalaya Anderer Name für Himalaya- Meerschweinchen
Safran, siehe unter Farbschläge Salmagouti, siehe unter Farbschläge Satin, siehe unter Rassen Schildpatt, siehe unter Farbschläge Schildpatt- weiß, siehe unter Farbschläge Schimmel, siehe unter Farbschläge Schokolade, siehe unter Farbschläge Schwarz, siehe unter Farbschläge
Englische Bezeichnung für einfarbige Glatthaar- Meerschweinchen.
Sheltie, siehe unter Rassen Silberagouti, siehe unter Farbschläge
Amerikanische Bezeichnung für Sheltie.
Skinny Pigs, siehe unter Rassen Slate Blue, siehe unter Farbschläge Solid- Agouti, siehe unter Farbschläge Tan, siehe unter Farbschläge Teddy, siehe unter Rassen Texel, siehe unter Rassen
Englische Bezeichnung für Schildpatt
Tschudi – Meerschweinchen, siehe Rassen/ Wildmeerschweinchen
Meerschweinchen, die 4 verschiedene Farbfelder zeigen, gelten als eine große Rarität! Es handelt sich bei ihnen um keine Fellzeichnung, die üblich ist oder sich mit den normalen genetischen Grundregeln erklären ließe. Solche Phänomene wurden schon damals von bekannten Genetikforschern (Wright, Chase, Searle u.a.) heiß diskutiert und es wurden unterschiedlichste Thesen (z.B. Mutation, Crossing- over oder unterschiedliche Aktivität von Pigmentzellen, unstabile Gene usw.) darüber aufgestellt, doch bislang konnte ich noch keinen Artikel über eine einhellige Aufklärung dafür entdecken. Allerdings gibt es die Vierfarbigkeit bei MS auch in nicht vererbbarer Form, d.h. verursacht durch eine somatische Mutation (somatic mosaics) bei der sich die Merkmalsveränderungen nur bei 1 Tier zeigen.
Weiß, siehe unter Farbschläge Wieselmeerschweinchen, siehe unter Rassen
Mit Wildfarben werden oft creme- schwarze Agoutis betitelt, deren Färbung jener der Wildmeerschweinchen ähnelt.
Wildmeerschweinchen, siehe unter Rassen Zwergmeerschweinchen, siehe unter Rassen
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