Thema: Krankheiten - Buchstabe Z

 

Zähne

Das Meerschweinchen besitzt insgesamt 20 Zähne, d.h. 4 Schneidezähne (= Inzisivi) vorn, 4 Prämolaren         (= Vorbackenzähne) und 12 Molaren (= Backenzähne) hinten. Eckzähne fehlen, wodurch hinter den Schneidezähnen eine Zahnlücke besteht. Prämolaren und Molaren wachsen beim Meerschweinchen nicht senkrecht aus dem Kiefer, wie beim Menschen, sondern sie sind schräg gestellt, d.h. die hintere obere Zahnreihe wächst von innen nach außen zur Wange geneigt, die unteren Zähne stehen Zungenwerts geneigt.

 

hne, abgebrochene

Zähne können abbrechen... bei Karies, Lippengrind, Sturz, Kampf mit Käfiggenossen, ständiges nagen an Gitterstäben, Ernährungsfehlern (z.B. gestörter Ca + P- Stoffwechsel).

Unabhängig von den genannten Ursachen scheint es auch eine vererbliche Störung der Dentinbildung zu geben. Mir persönlich ist z.B. ein Fall bekannt, bei der ein Bock als auch eine seiner Schwestern aus dem selben Wurf davon betroffen waren. Obwohl diese beiden Tiere später bei verschiedenen Besitzern aufwuchsen und dementsprechend unterschiedliche Voraussetzungen seitens der Ernährung hatten, brachen ihnen ständig die Schneidezähne in den unterschiedlichsten Längen ab. Die Oberfläche ihrer Zähne waren nicht ganz glatt, so wie gesunde Zähne es sind, sondern zeigten viele kleine Querrillen, wobei die betroffenen Zähne insgesamt etwas verkümmerter aussahen. Eine Heilung in solchen Fällen ist mir hier leider nicht bekannt.

Sollte das Meerschweinchen durch abgebrochene Zähne Probleme beim abbeißen von hartem Futter bekommen, sollte man ihm Obst und Gemüse in mundgerechte Streifen raspeln. Gras kann problemlos gefressen werden, während Blattergemüse in Streifen geschnipselt werden muss. Regelmäßig die Zähne daraufhin kontrollieren, ob sie wieder ebenmäßig nachwachsen. Sollte durch den verkürzten Zahn, der ihm gegenüberstehende Zahn zu lang werden, müsste dieser vom Tierarzt etwas gekürzt werden. Das kürzen von Zähnen ist schmerzlos, es besteht nur die Gefahr von Splitterung der Zähne.

 

Zähne, fehlende siehe unter “Zahnverlust”

 

Zahnfehlstellungen

Es gibt mehrere Ursachen die zu Fehlstellungen der Zähne führen können und damit eine Reihe von Begleiterkrankungen nach sich ziehen können:

Unfall, durch einen Sturz erlittener Verlust eines Zahnes verursacht überlanges Wachstum seines Gegenzahnes.

Fütterungsbedingte Einflüsse, wobei starke Differenzen zwischen Wachstum und Abrieb der Zähne entstehen. Als Abriebfördernde Futtersorten stellten sich bei Untersuchungen nicht die besonders harten Sorten heraus, sondern jenes Futter, bei dem die Zähne möglichst lange und intensiv aufeinander gemahlen werden müssen beim Kauakt.

Heulose Ernährung, besonders während des Wachstums, d.h. Rohfasermangel. Heulose Ernährung führt auch zu Störungen im Ca + P- Stoffwechsel. Genauso kann aber auch eine ausschließliche Heufütterung eine Ursache sein.

Häufige Kohlfütterungen verursachen Störungen im Vitaminhaushalt, in Form von Skorbut (Vitamin C - Mangelerkrankung) und Rachitis (durch Vitamin- D hervorgerufene Störung des Kalzium- und Phosphatstoffwechsels mit typischen Skelettveränderungen), die beide zu Kiefer- und Zahnverformungen führen können.

Sehr häufig liegen auch genetisch bedingte Ursachen vor, ein familiär gehäuftes Auftreten wurde beobachtet, darum ist in jedem Fall anzuraten, zahnkranke Meerschweinchen von der Zucht auszuschließen! Auch vor übertriebener Rückzüchtung des Kopfes bei Rasse- MS sei gewarnt (Verschiebung der Zahnachse durch Verkürzung des Kiefers).

Verlauf bei Fehlstellung der Backenzähne:                                     Meistens treten die ersten Fehlstellungen der Backenzähne erst im Alter von ca. 2 Jahren auf. Als Vorboten dieser Erkrankung können sich Abszesse im Kiefer- und Kopfbereich zeigen, ausgelöst durch Verletzungen der Wangenschleimhäute, die durch eine Veränderung der Zahnstellungsachse und damit überlang gewordene Zahnspitzen, entstehen. Durch die Verformung der Zähne ist ein normaler Abrieb nicht mehr möglich.

Bei der Brückenbildung wachsen die unteren Backenzähne durch Ausbildung langer Zahnhaken über der Zunge zusammen und verhindern somit das für den Kau- und Schluckakt notwendige Zungenspiel. Zu Anfang meiden die Tiere hartes Futter und Heu, später auch das andere Futter, bis eine Nahrungsaufnahme gänzlich unmöglich geworden ist und die hungrigen Meerschweinchen vor gefülltem Napf drohen zu verhungern, eine Gewichtsabnahme fällt auf. Sie zeigen Probleme beim kauen, spucken Körner wieder aus oder beginnen zu speicheln (nasses Kinn). Entstehung von Rachenentzündung ist möglich.

Hier kann nur ein Tierarzt Abhilfe schaffen, der mittels spezieller Kieferspreizinstrumente und guter Lichtquelle die Backenzähne kontrolliert und gegebenenfalls die Zähne kürzt. Man kann versuchen, ob ein Meerschweinchen diesen Eingriff ohne Narkose toleriert, da das Zähne schneiden an sich schmerzlos ist. Wenn die Tiere allerdings zu wehrhaft und stressanfällig reagieren, muss jedes Mal vorher narkotisiert werden.

Fast immer bleiben Fehlstellungen der Zähne das ganze Leben lang bestehen und sind nicht mehr heilbar, d.h. solchen Tieren muss man in regelmäßigen Abständen immer wieder die Zähne schneiden lassen.                Die Intervalle zwischen den Eingriffsterminen können sich sehr stark verschieben, oft verkürzen sie sich mit der Zeit, z.B. von alle 8 Wochen schneiden auf bereits alle 4 Wochen. Man muss es jeweilig vom Fressverhalten und vom Gewicht des Tieres abhängig machen, wann man wieder beim Tierarzt vorstellig werden muss.

Eigene Erfahrungen:

Ich hatte selbst schon einen Bock namens „Rowdy“ mit Brückenbildung gepflegt, dessen Intervalle ich alle notiert habe und anhand eines homöopathischen Mittels (Urticalcin, tgl. 1 Tbl. über 3 Monate) die Korrektur- Abstände von anfänglich 4 - 6 Wochen auf  8 Wochen oder länger vergrößern konnte.                             Rowdy lebte ab Ausbruch seiner Erkrankung noch 2 1/2 Jahre, er litt u.a. an Dauerdurchfall und am Ende brach sein Verdauungssystem gänzlich zusammen, so dass und ich ihn einschläfern lassen musste. Er wurde fast 5 Jahre alt.

Um an die Backenzähne in der engen Mundhöhle heran zu kommen, muss der Tierarzt oft auch die Schneidezähne vorn kürzen, dabei kann es passieren, dass das Meerschweinchen durch ein zu starkes Kürzen in der 1. Woche danach gar nichts mehr fressen kann und per Hand gefüttert werden muss, bis es wieder selbstständig Futter aufnehmen kann.

Die Schneidezähne dürfen nur soweit gekürzt werden, dass sich die unteren mit den oberen Zähnen bei geschlossenem Kiefer noch um ein paar Millimeter überlappen! Von Natur aus sind die unteren Schneidezähne etwas länger als die oberen.

Zahnkranke Meerschweinchen neigen dazu, das eine oder andere Futter künftig auch nach einer durchgeführten Zahnkorrektur zu meiden. Einmal durch diesen Faktor und auch durch den Verlust von ungenügender Kauleistung können Verdauungsstörungen auftreten (in Form von Durchfällen, Blähbauch usw.), die manchmal nicht mehr zu beheben sind und dauerhaft bestehen bleiben, da sämtliche Verdauungsorgane und Darmflora gestört sind.

Die hintersten Backenzähne können manchmal gar nicht gekürzt werden, wegen der Gefahr, im hinteren Rachenbereich entlanglaufende Gefäße zu verletzen. Diese Zähne sorgen dann natürlich für ständige Neuverletzungen der Schleimhäute mit Entzündungen + Eiterbildung, z.B. im Augen- (Augenhöhle) oder im Kieferbereich (Kieferabszesse).

Breifütterung für zahnkranke Meerschweinchen:                                  Für die Zeit, in der zahnkranke Meerschweinchen ihre Nahrung verweigern, sei es durch das Unvermögen zu fressen (vor oder nach dem Eingriff ) oder durch die schmerzhaften Wangenschleimhaut- oder Zungenverletzungen oder gar durch eine hinzu gekommene  Rachenentzündung, muss das Meerschweinchen mit genügend energiereichem Futterbrei solange per Hand gefüttert werden, bis es wieder zu Kräften gekommen ist und von sich aus Nahrung aufnimmt.

Aletebrei oder ähnliches ist auf Dauer nicht kalorienreich genug, besser eignet sich für einen Brei fein gemahlenes (mit einer Kaffeemühle) Mischfutter, Pellets, Heu, Kräuter verschiedener Teesorten, Haferkleie, Paniermehl, dem man Babybrei- oder Selbsthergestellte Obst- und Gemüsebreisorten zusetzt und das ganze mit Tee oder Wasser + Vitamintropfen vermengt. Mit einer 1ml- Spritze, dessen engen Konus man abschneiden muss, lässt sich ein Meerschweinchen prima füttern. Die Breimasse gleitet in der Spritze besser, wenn man dem Brei 1 Messerspitze (oder mehr, muss man ausprobieren) Säuglingsheilnahrung z.B. Milupa, zugibt. Meist nimmt ein Tier freiwillig pro Mahlzeit zwischen 10 - 20 ml Brei auf. Man sollte das Meerschweinchen bei einer Zwangsernährung mindestens 3- 4 x am Tag füttern. Ein Meerschweinchen signalisiert selbst wann es satt ist, wenn es per Spritze gefüttert wird. Wenigstens sein Körpergewicht sollte beibehalten werden können, d.h. wenn das Tier weiterhin an Gewicht verliert, ist die Futtermenge zu gering.

Nach Zählungen des Hr. Peter Beck isst das Meerschweinchen ca. 80 mal am Tag, um seine Verdauung normal aufrechterhalten zu können. Das heißt auch für uns bei der künstlichen Fütterung, möglichst viele Mahlzeiten auf den Tag verteilt zu füttern, je öfter, je besser!

Es gibt hochkalorische Futterpasten wie Nutrical usw., die aber vorsichtig gehandhabt werden sollten, da sie für den Verdauungstrakt von Hunden und Katzen ausgelegt sind und einen extrem hohen Fettgehalt haben, von daher eigentlich ungeeignet für Meerschweinchen sind, aber immer wieder mal von dem einen oder anderen Halter als zusätzliche Kalorienquelle gegeben wird. In Flüssigkeit eingeweichte Brötchen kann man auch zusätzlich anbieten.

Quellenachweis:

  • Ilse Hamel, Das Meerschweinchen als Patient, G. Fischer Verlag.
  • Isenbügel + W. Frank, Heimtierkrankheiten, Ulmer-Verlag.
  • Berghoff, Kleine Heimtiere & ihre Erkrank., Paul Parey-Verlag.
  • D. Spannbrucker, D. u. H. O: Schmidtke, Kleintier-Praxis 22, 331‑334, Verl. M & H Schaper Hann.

 

Zahnfleischbluten

Zahnfleischbluten können ein Hinweis für einen Vitamin C- Mangel sein. Wird dieses beobachtet, sollte man seine Fütterung überprüfen und entsprechend ändern. Für einige Wochen eine Vitamin C- Kur durchführen, durch zusätzliche orale Gaben, bis zum Verschwinden der Symptome.

 

Zahnlockerung

Durch Stürze, Kämpfe oder Vit. C-Mangel sind Zahnlockerungen möglich. Die Zähne festigen sich wieder von selbst.

Bei Vit. C- Mangel sollte man die Fütterung überprüfen und eine Vit. C- Kur durchführen.

 

Zahnverfärbung, siehe Karies

 

Zahnverlust

Zähne können bei akutem Vit. C- Mangel ausfallen. 

Durch Sturz auf den Unterkiefer können Zähne komplett herausbrechen. In der Regel wachsen die Zähne wieder nach, meinen Erfahrungen nach jedoch nicht in jedem Fall.

Fehlen Schneidezähne schon bei Neugeborenen, kann ein genetischer Defekt vorliegen, bei dem die Zahnanlagen völlig fehlen können, so dass aufgrunddessen keine Zähne wachsen werden. Die Elterntiere sollten aus der Zucht ausgeschlossen werden. Neugeborene mit fehlender Zahnanlage sind lebensfähig, sie können Kraftfutter, Heu und Gras problemlos fressen, alles andere an Obst- und Gemüse was sie abbeißen müssen, muss klein geraspelt und Blattgemüse in Streifen geschnitten werden.

 

Zahnwechsel

Meerschweinchen werden bereits mit ihrem bleibenden Gebiss geboren. Ihre Milchzähne verlieren sie bereits im Mutterleib ca. 14 Tage vor Geburt.

 

Zehen, überzählige, siehe Polydaktylie

 

Zoonosen

Zoonosen sind Erkrankungen, die vom Mensch auf das Tier übertragbar sind und umgekehrt.

Zoonosen

Übertragungsart

Symptome beim MS

LymphozytäreChoriomengingitis

(Virus- Infektion)

peroral, ärogen, perkutan oder konjunktival, diaplazentar, (häufig sind Wildmäuse Überträger)

Splenomegalie, Fettleber, Pleuraexsudat, Pneumonie, Glomerulonephritis, Konjunktivitis, Konvulsionen und Paralyse, Meningo-Encephalitis

Streptococcus pneumoniae

(Bakteriell)

Tröpfcheninfektion, Wunden, Nasen-u. Konjunktival- Sekret, atente Keimträger.

Lungenentzündung, Perikarditis, Schnupfen mit Nasenausfluß, Pleuritis, verklebten Augen, Husten, Atembeschwerden, niesen, Abmagerung, Peritonitis, Nephritis, Entz. von Mittelohr, Uterus, Lymphknotenschwellung (Hals), Fieber, Lungen- u. Leber- Abszesse, Magen- Darm- Katarrhe.

Streptococcus zooepidemicus

(Bakteriell)

aerogen, über Wunden, Verdauungstrakt, konjunktival

Pneumonie, Abszesse (auch an Lymph- knoten), Otitis, Konjunktivitis,Fieber, Gelenkschwellungen, sept. Schock, Blutungen aus Nase + Mund, blutiger Urin, Gleichgewichtsstörungen,Kreisbewegungen

Salmonellose

(Bakteriell)

infiziertes Futter / Wasser / Einstreu. Durch den Kot von Wild -Nagern u.- Vögeln, Insekten, sowie durch latent infizierte Dauerausscheider.

Entzündung von Magen- Darm- Leber - Milz. Atembeschwerden, Abmagerung, schleimig- blutiger Durchfall, Fieber, Rhinitis, Konjunktivitis, Lähmungen Hinterbeine.

Bordetella bronchiseptica

(Bakteriell)

Tröpfcheninfektion

Rhinitis, Nase- u. Nebenhöhlenentz. mit eitrigem Nasenausfluß, Konjunktivitis mit verklebten Augenrändern, Husten, Otitis media, Gleichgewichtsstörungen, Entz. von Lunge – Leber - Herz, Milzschwellung, Pleuritis, Tod

Yersinia pseudotuberculosis

(Rodentiose)

(Bakteriell)

über infiziertes Futter + Wasser, durch den Kot von Wild -Nagern u.-Vögeln,  sowie die Ausscheidungen  latent infizierter Artgenossen. Über Bissverletzungen und Schmierinfektion.

Lymphknotenvergrößerung mit Nekrosen im Bauchraum, Abszesse, Abmagerung, Durchfall, Lähmung, Husten, Atemnot, Entz. der Halslymphknoten

Pasteurellose

(Bakteriell)

aerogen, Nasen- u. Konjunktival- Sekret, infiziertes Grünfutter durch Kot von Mäusen, Ratten, Hasen

Konjunktivitis, Augentränen, eitriger Nasenausfluß, Lungenentzündung, Atembeschwerden, Abmagerung, Septikämie, Durchfall, Organschäden.

Campylobacteriose

(Bakteriell)

über kontaminierte Lebensmittel + Wasser

Durchfall

Leptospirose

(Bakteriell)

Oral, pränatal, perkutan

Abmagerung, Ikterus, Blutungen aus Nase + Darm, Lebernekrose, Nephritis

Tuberkulose

(Bakteriell)

Oral

Abmagerung, Durchfall, Dyspnoe, Anämie, Pneumonie, Tuberkel in Leber, Milz, Niere, Peritoneum, Gelenken, Knochen, Herde in Lunge, Pleura, Perikard, Vergrößerung der Bronchial-, Mediastinal - u. Mesenterial- lymphknoten.

Pasteurella Franciella tularensis

(Tularämie)

(Bakteriell)

Perkutan, ärogen, durch Insekten + Parasiten

Bewegungsstörungen / Koordinations- störungen, Zähneknirschen, Polydypsie, Konjunktivitis, Aggressivität, Milzschwel- lung, Lymphadenitis, Nekrotische Herde in Milz, Leber, Lunge, Knochenmark, Darm- serosa, Petechiale od. subpleurale Blutungen in Lunge, Hyperämie des Gastrointestinaltraktes.

Chlamydien- Infektion

(Bakteriell)

Aerogen , Kontakt

Atemwegserkrankungen (Schnupfen, Lungenentzündung), eitrige Konjunktivitis, Abort, Infektionen des Genitaltraktes

Tollwut

(Virus- Infektion)

Tröpfcheninfektion,Speichel,Wunden

Erregungszustände,Wesensveränderungen, fiepen, umsichbeissen, Lähmungen, aufgeregtes umherlaufen, Nahrungsver- weigerung, Tod

Microsporum canis, andouinii, gypseum, distortum...

(Dermatomykose)

direkter Kontakt, durch Läuse, Flöhe, Fliegen, Milben und Spinnen, über kontaminierte Gegenstände (z. B. Bürsten, Mistschaufel, Streu u.ä.)

Leichte Schuppenbildung, kreisförmiger Haarausfall, Juckreiz, Hautveränderungen

Trichophyton  mentagrophytes, quinckeanum...

(Dermatomykose)

direkter Kontakt, durch Läuse, Flöhe, Fliegen, Milben und Spinnen, über kontaminierte Gegenstände (z. B. Bürsten, Mistschaufel, Streu u.ä.)

Krusten an Augen, Ohren, Schnauze, Rücken, runde Kahlstellen mit rotem Randsaum + teils nässenden Hautveränderungen, auch diffuser Haarausfall mit kleieartigen Schuppen

 

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