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 (Thema: Käfigeinrichtung & Aussenstall)

  .... auch ich habe hier mal meine Phantasie walten lassen und einige Ideen mit dem PC versucht umzusetzen...

 

Käfigeinrichtung

 

    Anmerkung: Ein großes Haus mit 2 Eingängen, auf dem Dach eine eingezäunte 2. Ebene, auf der nochmal ein Haus steht. Die Häuser- Eingänge im orientalischen Stil geschnitzt. Als weitere Attraktion eine Krabbelröhre.

 

 

 

 

    Anmerkung: Auch hier ein doppelstöckiges Haus mit kleinem Geländer und einer Rampe, um das Häuserdach bequemer zu erreichen. Dieses Haus verfügt ebenso über 2 Eingänge, damit sich die Tiere besser ausweichen können und hat ein kleines Gitterfenster, um die Meerschweinchen besser beobachten zu können. Links daneben eine kleine Spielburg mit Wohnkästen über 2 Etagen. Verbunden sind die 2 Türme mit einem Brett in der Mitte, welches der sportlichen Betätigung dient und einmal oben angekommen, gibt es dort gleich duftiges Heu aus der Raufe.

 

     

    Zuchtanlage

    Copyright

    Anmerkung: So könnte eine Zuchtanlage in ihrer Grundausstattung ausssehen. Schön hell und möglichst flexibel, mit herausnehmbaren Trennscheiben (Makrolon oder Plexiglas) zwischen den einzelnen Boxen. Die Hinterwand hoch, so dass eine kleine 2. Ebene möglich wird, welche gleichzeitig als Unterschlupf dient. Die Seitenwände inkl. der Trennwände sind hinten ebenfalls hoch und nach vorn hin niedriger werdend, damit hinten keine Tiere in die Nachbarbox hüpfen können und die Frontscheibe so nierdrig ist, dass ausreichende Luftzirkulation erfolgen kann.Der Unterschlupf hat eine Trennwand, damit sich die Tiere ein wenig aus dem Weg gehen können. Die Front der Unterschlüpfe bleibt offen, um die Tiere und auch die werfenden Säue besser beobachten bzw. kontrollieren zu können. Ideal wäre eine Mindestgröße pro Box von 1,00 x 0,80m für 2 Säue mit Jungen oder 1 Bock mit 1- 2 Säuen. Der Bock braucht nie allein sitzen, wenn er immer Säue im Wechsel zugesetzt bekommt oder vorübergehend auch mal nur mit seinen Söhnen im Absatzalter zusammen gehalten wird, bis diese vermittelt sind oder in anderen Boxen untergebracht werden müssen.

     

     

    Aussenstall

     

    Anmerkung: Ein doppelstockiger Aussenstall mit Vordach gegen Einfall von Sonne + Regen. Beide Etagen sind durch eine Öffnung im Boden der 2. Etage (links oben) miteinander verbunden und über Kletterrampe erreichbar. Die Schlafkammer (rechts unten) besitzt eine komplett geschlossene Außentür für die kalten Wintermonate und als Clou nochmal eine kleine Tür in der Tür als Auslass für die Sommermonate. Im Sommer wird am Auslasstürchen noch eine Rampe angebracht. Die untere Etage besitzt in der mitte eine Trennwand mit kleinem Durchschlupfloch, damit es im Winter in der Schlafkammer schön warm bleibt. Rein theoretisch könnte man auch noch die rechte Tür in der 2. Etage massiv geschlossen bauen, um noch ein wenig mehr Schutz vor Wind und rauher Witterung zu bieten. Was den Auslauf angeht, so ist die Form wie hier dargestellt nicht ganz ungefährlich, da die Zaunhöhe nicht ausreichend ist, um Hunde oder Katzen sicher fern zu halten, d.h. in der Realität wäre entweder Beaufsichtigung von Nöten, eine wesentlich höherer Zaun oder am besten noch eine begehbare Voliere.