Genetik Teil 2Stichwörter von A – Zzurück zum Anfang (Genetik Teil 1): hier klicken
Das sind die unterschiedlichen Zustandsformen eines jeden Gens. Von den meisten Genen sind nur 2 Allele bekannt, die man bei den Vererbungsformeln in Buchstaben ausdrückt. Für ein bestimmtes Erbmerkmal, wird von jedem Elternteil je 1 Allel beigesteuert. Sind beide Allele gleich, bedeutet dies reinerbig, sind beide verschieden, ist der Zustand des Gens mischerbig. Auch Dominanz oder Rezessivität eines Gens wird durch seine Allele ausgedrückt. Ein dominantes Allel wird in Großbuchstaben formuliert, ein rezessives Allel in Kleinbuchstaben. Beispiel: L = Kurzhaarigkeit (dominiert über Langhaarigkeit) l = Langhaarigkeit (ist rezessiv gegenüber Kurzhaarigkeit) Ein reinerbiges Langhaar- MS besitzt 2 gleiche Allele für Langhaarigkeit = l l, während ein reinerbiges Kurzhaar - MS 2 Allele für Kurzhaarigkeit besitzt = LL. Kreuzt man diese beiden Tiere, so fällt eins dieser Allele von der Mutter und eins vom Vater auf den Nachwuchs = L l. Hieran sehen wir, dass die Allele verschieden sind und der Nachwuchs damit mischerbig ist. Das rezessive Allel l wird im äußeren Erscheinungsbild unterdrückt, so dass die Nachkommen alle kurzhaarig aussehen, aber die versteckte Veranlagung für Langhaarigkeit in sich tragen und weitervererben können. Da man oft Meerschweinchen sieht, die nebst kurzen Haaren auch mehr oder weniger lange Haare im Fell zeigen, müssen wir davon ausgehen, dass der Faktor L nur unvollständig dominant gegenüber l wirkt. Solchen Tieren ist ihre Spalterbigkeit sofort anzusehen.
Alle diese Farbschläge besitzen bb für die Bildung und EE für die volle Ausdehnung des braunen Pigmentes über den Körper (wird beim Himalaya jedoch nur teilweise erlaubt, aufgrund der Anwesenheit des Faktors ca ca).
Erbkörperchen (bzw. Träger der genetischen Informationen), auf denen die Gene linear angeordnet liegen. Chromosome befinden sich in den Zellkernen und stellen eine Zusammenballung genetischer Informationen dar. Jedes Chromosom trägt immer die gleichen Gene, wobei die Allele unterschiedliche sein können. Alle Chromosomen sind in jeder Körperzelle paarweise angeordnet (Chromosomensatz), außer in den Geschlechtszellen.
Meerschweinchen besitzen 32 Chromosomenpaare, die genauer aus 31 Autosomenpaaren (Autosomen sind alle Chromosomen, die keine Geschlechtschromosomen sind) plus 2 Geschlechtschromosomen (XX= weiblich oder XY= männlich) bestehen, macht zusammen eine Chromosomenzahl von 64 (wie das Pferd).
Dominanz bedeutet „ vorherrschend „. In der Verhaltenslehre, dominiert z.B. das Ranghöhere Tier gegenüber einem Rangniederen. In der Genetik werden die rezessiven Allele von den dominanten unterdrückt. Ist ein Individuum für ein bestimmtes Merkmal mischerbig, zeigen sich im äußeren Erscheinungsbild nur die Merkmale der dominanten Allele, während die rezessiven Allele im Verborgenen weitervererbt werden und sich nur dann im äußeren Erscheinungsbild zeigen, wenn kein dominantes Allel vorhanden ist, bzw. wenn ein Gen zwei rezessive Allele besitzt . Allerdings gibt es auch Erbfaktoren, die „unvollständig dominant „ wirken und dann vorhandene rezessive Allele im äußeren Erscheinungsbild teilweise erkennen lassen. Dies dürfte bei dem Merkmal „Kurzhaarigkeit”, welche normal über Langhaarigkeit dominiert, der Fall sein. Denn bei mischerbigen Tieren, die kurzhaarige und langhaarige Elternteile hatten, zeigen sich oft viele unterschiedliche Varianten, mit teilweise kurzen + langen Haaren auf ein und demselben Tier, was ja normalerweise nicht sein kann, wenn eine vollständige Dominanz vorliegen würde. Besitzt ein Gen zwei unterschiedliche rezessive Allele für ein bestimmtes Merkmal, wirkt auch hier eins der beiden vorherrschend gegenüber dem anderen. Z. B. ist ep (= Scheckung schwarz- rot) vorherrschend gegenüber e (= einfarbig rot). Um zu erkennen, welches rezessive Allel vorherrschend ist gegenüber einem anderen, müssen die Verhaltesweisen der Allele auswendig gelernt werden. Eine interessante Ausnahme ist noch die Epistasie. Der Faktor e e (= reinerbig rote Tiere) verhält sich epistatisch gegenüber A A (= Agoutifaktor), d. h. A A e e – Tiere sehen im äußeren Erscheinungsbild einfarbig rot aus, obwohl sie genetisch gesehen Agoutis sind! e e besitzt die Eigenschaft, schwarzes Pigment, bis auf Augen und Haut zu unterdrücken, daher zeigt sich auf solch einem Tier auch keine Agoutizeichnung. Dies bedeutet, dass alle einfarbigen Tiere aus der roten Farbreihe u.U. „Agoutis „ sein könnten, wenn man sich ihrer Ahnen nicht sicher ist. Dominante Eigenschaften schreibt man in den Erbformeln zur Erkennung immer mit Großbuchstaben, die rezessiven mit kleinen Buchstaben. Jedes Merkmal wird von 1 Gen bestimmt, welches zur Hälfte Erbinformationen von der mütterlichen Seite und zur Hälfte von der väterlichen Seite besitzt. Diese 2 Anteile nennt man die Allele, womit erklärt wäre, warum man für jedes Erbmerkmal in den Formeln immer 2 Buchstabenkürzel schreibt. Ein reinerbiges Gen bzw. Merkmal besitzt immer 2 gleiche Allele, ein mischerbiges 2 unterschiedliche Allele.
Beispiel : Mutter ist Normalhaar (= Sa Sa, schreibt man stellvertretend für Nicht- Satin), dieses Merkmal dominiert über die Satinbehaarung (= sa sa, dieses Kürzel steht für reinerbiges Satin) des Vaters. Bei Kreuzung dieser beiden Rassen werden die Allele Sa Sa (für Normalhaar) der Mutter und die Allele sa sa (für Satin) des Vaters, in jeder möglichen Variation 1 x miteinander kombiniert. Daraus resultiert für alle Nachkommen, die Formel Sa sa, was aussagt, das alle Babys im äußeren Erscheinungsbild normalhaarig sind, genetisch gesehen durch das Vorhandensein von sa jedoch in Satin aufspalten können. Man sagt von diesen Tieren auch, dass sie „Satinträger“ sind. Würde man die Geschwister untereinander verpaaren, d.h. Sa sa X Sa sa, kombinieren sich die Allele erneut, siehe Tabelle links.
Aus einer Geschwister- Verpaarung (Vater waagerecht, Mutter senkrecht) entstehen folgende Kombinationsmöglichkeiten bei den Nachkommen:
Die schwarzen Pfeile verdeutlichen, wie die Kombinationen in solchen Tabellen vorgenommenen werden.
Erläuterung zur Tabelle: Die schwarzen fettgeschriebenen Buchstaben zeigen die eigentliche Formel der jeweiligen Farbschläge. Da wir es in der Praxis aber oft mit Meerschweinchen zutun haben, die in den einzelnen Farbfaktoren mischerbig sind, sollen die nicht fett geschriebenen Buchstabenkürzel anzeigen, welche Allele anders sein könnten ohne das sich die Tiere in ihrem äußeren Erscheinungsbild wesentlich verändern. Die Abkürzung GV steht für Gelbverstärker und ist dort mit aufgeführt, wo dieser Faktor nach Möglichkeit nicht fehlen sollte, da er die Intensität der Farben, insbesondere des roten Pigmentes günstig unterstützt. Beispiel: C (C, cd, cr, ca) Der eine Buchstabe C außerhalb der Klammer muss stehen bleiben, dass andere C in der Klammer kann entweder ersetzt sein durch ein cd oder ein cr oder ein ca. Erfahrene Rassezüchter können anhand geringer Farbabweichungen bei ihren Tieren trotzdem manchmal erkennen, wenn bestimmte Faktoren mischerbig vorhanden sind, weil sich dadurch z.B. die Fellfarben nicht mehr ganz klar darstellen oder etwas heller sind als der Standard es vorschreibt.
Erläuterung zur Tabelle: Alle dominanten Erbmerkmale sind mit Großbuchstaben, allen rezessiven Merkmalen sind kleingeschriebene Buchstaben- Symbole zugeordnet. Welche Erbmerkmale bei den Haarstrukturrassen rezessiv oder dominant gegenüber anderen Erbmerkmalen sind, soll nachstehende Tabelle verdeutlichen.
Kreuzungsergebnisse (F1– Generation) “reinerbiger” MS verschiedener Haarstrukturen:
Aus dem Phänotyp dieser Nachkommen ergeben sich folgende Rückschlüsse:
Einige Übungsbeispiele zur Erläuterungen dazu: 1.) Frage: Warum entsteht aus Alpaka X Glatthaar = Rosette? Der Langhaarfaktor l l des Alpakas wird unterdrückt von dem Kurzhaarfaktor LL des Glatthaars = ergibt Kurzhaar Der Faktor für Wirbelbildung des Alpakas Rh Rh M m unterdrückt die Glatthaarigkeit rh rh MM des Glatthaars = Wirbelhaar Das Lockengen des Alpakas rx rx wird unterdrückt von der Glatthaarigkeit RX RX = ergibt keine Lockung Ergebnis: Kurzhaar + Wirbelhaar + fehlende Locken = Rosette
2.) Frage: Warum ergibt Rex X Teddy = Glatthaar ? Die Kraushaarigkeit beider Rassen entstehen durch rezessive Faktoren, die nur bei Reinerbigkeit (rx rx bzw. fz fz) im Phänotyp sichtbar werden. Beide Faktoren vererben sich zudem völlig unabhängig voneinander. Rx Rx fz fz (= Teddy) X rx rx Fz Fz (= Rex) = Rx rx Fz fz (= Glatthaar) Ergebnis: Die dominanten Faktoren Fz und Rz bestimmen das äußere Erscheinungsbild, also Glatthaar. In späteren Generationen könnten u.a. auch mal rx rx fz fz – Tiere fallen, bei denen ich vermute, dass diese Nachkommen von ihrem Erscheinungsbild her weder eindeutig einem Rex, noch einem Teddy zugeordnet werden können. In der Zuchtpraxis darf man Rexe und Teddys deshalb keinesfalls kreuzen, weil man sie nachher phänotypisch kaum noch auseinander halten kann, was den Rassen sehr schadet!
3.) Frage: Warum ergibt Coronet X Peruaner = Peruaner? Zwischen dem dominanten Faktor für Schopf (St) und dem ebenfalls dominanten Faktor für Wirbelhaar (Rh + m) entstehen Wechselwirkungen. Ergebnis: Das Schopfgen wird von dem Faktor für Wirbelhaar überlagert, d.h. die Vielwirbeligkeit setzt sich hier durch. Würde man die Geschwister aus einer Coronet X Peruaner- Kreuzung miteinander verpaaren, können die Nachkommen wieder in Peruaner und Coronet aufspalten. In der Zuchtpraxis hat sich gezeigt, das solche Kreuzungen äußerst unvorteilhaft sind, da die Peruaner- Nachkommen oft Fehlwirbel haben und die Coronet- Nachkommen keine guten Kronenformen zeigen. Solche Kreuzungen (ebenso Schopf x Rosette) sind also in der Zucht sehr verpönt! Frage: Warum ergibt Rosette X Glatthaar = Rosette? Ergebnis: Die Wirbelbildung dominiert über Glatthaar. Die Rosetten- Nachkommen die aus solchen Kreuzungen fallen, haben ihr Modifikationsgen m eingebüßt, d.h. die Anzahl ihrer Wirbel werden reduziert. In der Zuchtpraxis kreuzt man daher keinesfalls Rosetten mit anderen Haarstruktur- Rassen!
Damit sind Eigenschaften gemeint wie z.B.: glatthaarig, langhaarig, gelockt, gewirbelt, gescheckt, einfarbig usw. Für jede der genannten Eigenschaften ist jeweils ein Gen zuständig.
Eumelanin, siehe unter Melanin
Erbanlage. Wirkungseinheit auf einem Chromosom, welches ein Enzym codiert und für ein Merkmal verantwortlich ist.
Das Erbbild (dieses muß nicht mit dem Phänotyp übereinstimmen). Dieses Erbbild stellen wir bei den Farbschlägen und Fellstruktur- Rassen in Form von Formeln dar.
Die weiblichen Meerschweinchen bestimmen die Wurfgröße, je nachdem wieviele befruchtungsfähige Eizellen gleichzeitig heran reifen (=Ovulationsrate). Jedes dieser herangereiften Eier enthältt ein X Chromosom für weiblich, während die männlichen Spermien zur Hälfte entweder ein X oder ein Y- Chromosom (für männlich) besitzen. Je nachdem welche Spermie bei der Befruchtung zuerst in eine weibliche Eizelle eindringen kann entscheidet sich das künftige Geschlecht jedes einzelnen Individuums. Treffen zwei X Chromsomen zusammen, dann entsteht ein Weiblichen und bei einem X plus einem Y- Chromosom entsteht ein Männchen. Die Anzahl, wieviele Männchen und Weibchen geboren werden ist immer relativ ausgeglichen, kann aber durch Umweltfaktoren und Haltungsbedingungen wie z.B. Nahrungsangebot- und Qualität, Umgebungstemperatur oder Besatzdichte mit beeinflusst werden. Die Weibchen sind nämlich in der Lage, Embryos zugunsten des einen oder anderen Geschlechtes in der Gebärmutter zu resorbieren.
Bedeutet „dazwischen liegend“ bzw. wenn man die Wirkung zweier verschiedener Allele im Phänotyp nebeneinander erkennen kann. Z.B.: rote x weiße Blüte = rosa Blüte oder bei den Meerschweinchen entsteht aus weiß x buff = cremefarbenes Meerschweinchen.
mischerbig (ein Erbmerkmal besitzt 2 unterschiedliche Allele, das Individuum ist somit in punkto dieses Merkmals spalterbig)
reinerbig (die Allele eines Erbmerkmals sind identisch)
Die Elternteile besitzen unterschiedliche Erbmerkmale (Kreuzung zweier verschiedener Rassen/ Farben).
Langhaarfaktor, siehe unter Allele
Ein Gen, welches in reinerbigem Zustand zum Absterben eines Lebewesens führt, bevor es fortpflanzungsfähig geworden ist. (Träger dieses Gens sind z.B. Dalmatiner + Schimmel- Meerschweinchen, Blue Merle- Collie, Australischer Schäferhund). Der Schimmelfaktor Rn bei MS ist ein Letalfaktor, er bewirkt bei MS eine Schimmelzeichnung im Fell. Ein Dalmatiner oder Schimmel ist Rn rn (also immer ein spalterbiges Tier!), wird er mit einem MS ohne Schimmelfaktor rn rn gekreuzt, entstehen 50% Dalmatiner/ Schimmel (Rn rn) und 50 % MS ohne Schimmelfaktor (rn rn). Schimmel Rn rn X Schimmel Rn rn = (oder Schimmel x Dalmatiner oder Dalmatiner x Dalmatiner) verpaart, ergeben:
Foto eines Lethal- White- Babys auf folgender Homepage: http://www.users.wineasy.se/dan.johansson/Eva/mars/gen_dalm.htm
Farbstoffe (Pigmentbildung) die vom Körper hergestellt werden. Sie färben Haut, Haare und Iris. Darunter fallen Eumelanin (verursacht hellgelbe bis rote Farben) und Phäomelanin (verursacht braun bis schwarz)
Gene, die die phänotypische Wirkung anderer Gene modifizieren bzw. abschwächen oder verstärken (verstärkt z.B. die Wirbelbildung bei den Rosetten- Meerschweinchen)
So werden die Nachkommen bezeichnet, deren Erbgut (mind. ein Gen) durch Mutation verändert wurde.
Veränderung des genetischen Materials in den Chromosomen. Es kommt zu plötzlich auftretender Merkmalsveränderung bzw. Veränderung des genetischen Codes, u.a. auch durch versch. Umwelteinflüsse (Temperatur, Strahlung, Chemikalien... = Mutagene) möglich. Durch Mutation entstehen auch Veränderungen der Fellfarben.
Bezeichnung für das Sichtbild bzw. das äußere Erscheinungsbild eines Individuums (die Merkmale die wir sehen können). Der Phänotyp wird durch seine vorhandenen genetischen Informationen als auch durch Umwelteinflüsse geprägt.
Phäomelanin, siehe unter Melanin
Bedeutet „zurückweichen”. Rezessive Merkmale werden von anwesenden dominanten Merkmalen unterdrückt, d.h. sie sind zwar im Genotyp vorhanden aber im Phänotyp nicht sichtbar. Sie erscheinen im Phänotyp nur bei Reinerbigkeit (ohne Anwesenheit eines dominanten Merkmals).
Bei diesem gewirbelten Satin handelt es sich nicht um ein Rosetten- Meerschweinchen wie man vielleicht annehmen könnte, sondern um ein Glatthaar! Es lässt sich wiederholt beobachten, dass Glatthaar- Meerschweinchen mit einer ganz bestimmten Kopfform, gleichzeitig mit solch einen Rückenwirbel (meist in Rückenmitte) ausgestattet sind. Genetisch lässt sich dies so erklären, dass hier offenbar 2 Gene nah beieinander auf 1 Chromosom liegen, die dann gemeinsam weitergegeben werden. Die Köpfe dieser Tiere sind von ihrer Form her stets kugelrund. Die Engländer betiteln diese Kopfform als Gulfballhead und sie werden auch von ihnen nicht gemocht, da unharmonisch. Auch wenn ein Zuchttier nur diesen typischen Kugelkopf hat und dabei selbst keine solch veränderte Haarwuchsrichtung auf dem Rücken zeigt, kann es mit anderen kurzköpfigen (kann kurz aber dennoch harmonisch geformt sein) Partnern dennoch besagte Nachkommen mit Fehlwirbel hervor bringen. Die Chancen auf guten Nachwuchs sind mit solchen Glatthaartieren also nur solange befriedigend, wie man für solche Tiere Partner wählt, die eher etwas spitznasiger sind.
Die Elternteile besitzen gleiche Erbmerkmale (Kreuzung zweier gleicher Rassen / Farben)
Lösung der Testfragen (aus Genetik Teil 1):Zu 1.) Einfarbig rot (reinerbig) Zu 2.) Einfarbig Goldagouti Zu 3.) Cremeagouti – creme – weiß (Zugegeben, war schwer)
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